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David Mevius und das lübische Recht

Dargestellt am Beispiel des "beneficium excussionis"

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
259 Seiten, 3 s/w-Abb., Paperback
ISBN: 978-3-412-22149-2
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
David Mevius (1609-1670) zählt zu den bedeutendsten deutschen Juristen überhaupt. Er war einer... mehr
David Mevius und das lübische Recht

David Mevius (1609-1670) zählt zu den bedeutendsten deutschen Juristen überhaupt. Er war einer der ersten Rechtsgelehrten, der sich gezielt einem deutschen Partikularrecht, dem lübischen Recht, zugewandt und es in einem berühmten Kommentar aus den Jahren 1642/43 umfassend erläutert hat. Ausgehend vom Problem der Einrede der Vorausklage, also der für das Bürgschaftsrecht zentralen Frage, ob der Gläubiger zuerst den Schuldner ausklagen muss, bevor er gegen den Bürgen klagen kann, wird in diesem Buch Mevius’ Arbeit am lübischen Recht dargestellt. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Fragen gelegt, wie innovativ seine programmatischen Grundannahmen gewesen sind und welche Quellen seinem Verständnis vom lübischen Recht zugrunde gelegen haben.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Nils Wurch
    • Nils Wurch war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung in Freiburg und arbeitet nun als Richter in Waldshut-Tiengen.
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