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Die Bergischen Stahlgesetze (1847/54)

Der Beginn des modernen Markenschutzes

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
232 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-20736-6
Böhlau Verlag Köln
Frühindustrielle Produktpiraten hatten die Zeichen der bergischen Stahlfabrikanten... mehr
Die Bergischen Stahlgesetze (1847/54)

Frühindustrielle Produktpiraten hatten die Zeichen der bergischen Stahlfabrikanten nachgeschlagen und kopiert und dadurch mit schlechter Qualität den Ruf der Solinger Klingen ruiniert und das bergische Land in Armut gestürzt. Erst auf Drängen der Markeninhaber schützte Preußen durch die Bergischen Stahlgesetze deren Marken auch zivilrechtlich vor Fälschungen und begründete damit den modernen Markenschutz. Der Verfasser verbindet rechts-, wirtschafts- und sozialhistorische Ansätze und weist mit der ganz aus den Quellen gearbeiteten Studie nach, dass die Zuordnung von Ausschließlichkeitsrechten nicht nur die Warenqualität erhielt, sondern Anreiz zu Innovationen bot und so das Wirtschaftswachstum förderte.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Rheinischer Verein für Rechtsgeschichte e.V.
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Autoreninfos
    • Christian-Henner Hentsch
    • Christian-Henner Hentsch wurde 2010 mit dieser Arbeit an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn promoviert.
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