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Der liebe vnd werthe Fried

Kriegskonzepte und Neutralitätsvorstellungen in der Frühen Neuzeit

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
964 Seiten
ISBN: 978-3-412-22142-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage, 2013
Wie dachten frühneuzeitliche Menschen über den Frieden, wie über den Krieg, wie über diejenigen,... mehr
Der liebe vnd werthe Fried
Wie dachten frühneuzeitliche Menschen über den Frieden, wie über den Krieg, wie über diejenigen, die sich »neutral« aus Kriegen heraushalten wollten? War der Frieden ein Wert an sich? Wurde der Krieg in diesen so wenig friedlichen Jahrhunderten als Normalzustand empfunden? Begünstigte das Konzept der »Ehre« eine kriegerische Grunddisposition der Eliten? Lassen sich Entwicklungstrends im Verlauf der Frühen Neuzeit ausmachen, beispielsweise eine Säkularisierung der Rede über Krieg und Frieden? Wann verdichteten sich Verhaltenserwartungen zu völkerrechtlichen Normen, die das Verlässlichkeitsdilemma internationaler Politik etwas zu dämpfen vermochten? Solchen und weiteren Fragen ist diese umfassende Studie in vormodernen Flugschriften, politologischen Abhandlungen, völkerrechtlichen Publikationen und Akten auf der Spur.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,8 x 23,6 x 5,5cm
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Autoreninfos
Forschungen zur kirchlichen Rechtsgeschichte und zum Kirchenrecht Zur gesamten Reihe