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Die »samende« im lübischen Recht

Eine Vermögensgemeinschaft zwischen Eltern und Kindern im spätmittelalterlichen Lübeck

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
434 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-412-20818-9
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2012
Den Gegenstand dieses Buches bildet die »samende« des spätmittelalterlichen lübischen Rechts,... mehr
Die »samende« im lübischen Recht

Den Gegenstand dieses Buches bildet die »samende« des spätmittelalterlichen lübischen Rechts, eine Vermö­gens­gemeinschaft zwischen Eltern und Kindern, die in der Rechtspraxis regelmäßig erst nach dem Tode eines Elternteiles Bedeutung erlangte, zum Beispiel wenn der über­lebende Elternteil eines Kindes ein weiteres Mal heiratete. Den weitaus größten Teil der Studie nimmt eine detaillierte Analyse der Rechtsprechung der Lübecker Ratsherren aus dem 14. bis 16. Jahrhundert ein. Aus den einschlägigen Rats­urteilen werden die zahlreichen Facetten der »samende« – von ihrer Entstehung bis zur Auflösung – anschaulich dargestellt. Zugleich wird gezeigt, dass die Spruchtätigkeit des Rates – ohne Berufung auf geschrie­benes Recht – eine bemerkenswerte innere Konsistenz aufweist.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Werner Amelsberg
    • Werner Amelsberg war Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsgeschichte und geschichtliche Rechtsvergleichung in Freiburg und arbeitet nun als Rechtsanwalt in Staufen.
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