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Inklusion–Exklusion

Funktion und Formen des Rechts in der spätmittelalterlichen Stadt. Das Beispiel Köln

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
439 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-51165-4
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
Das Gerichtswesen der spätmittelalterlichen Stadt erscheint in vieler Hinsicht rätselhaft: Trotz... mehr
Inklusion–Exklusion
Das Gerichtswesen der spätmittelalterlichen Stadt erscheint in vieler Hinsicht rätselhaft: Trotz reger Bautätigkeit tagten die Gerichte zumeist im Freien; wenngleich die Kommunen schon früh eine elaborierte Schriftlichkeit nutzten, fand das Prozessgeschehen meist mündlich statt, und obwohl der Rat nicht selten promovierte Juristen als Schreiber in Dienst nahm, urteilten an seinen Gerichten ausschließlich Laien. Das Buch unternimmt den Versuch, diese und andere Phänomene zu plausibilisieren, indem es sie auf die Leitunterscheidung von Zugehörigkeit und Nicht-Zugehörigkeit zurückführt. Als empirische Grundlage dient das umfangreiche Quellenmaterial der Stadt Köln, dass zur Zeit der Abfassung der Studie noch verfügbar war.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,5 x 3,3cm, Gewicht: 0,836 kg
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