Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
978-3-412-20324-5.jpg

Zwischen Formstrenge und Billigkeit

Forschungen zum vormodernen Zivilprozeß

50,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Lieferzeit 3-5 Werktage (Deutschland)

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
355 Seiten, 12 s/w-Abb. auf 8 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-20324-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2009
Jedes Gerichtsverfahren ist von Förmlichkeiten geprägt. Das galt in der Vormoderne besonders für... mehr
Zwischen Formstrenge und Billigkeit

Jedes Gerichtsverfahren ist von Förmlichkeiten geprägt. Das galt in der Vormoderne besonders für das schriftliche Verfahren vor dem Reichskammergericht und eingeschränkt auch für den Reichshofrat, also für die beiden obersten Gerichte des Alten Reiches. Die Beiträge des Bandes verbinden normengeschichtliche Ansätze mit Untersuchungen zur Rechtspraxis, greifen dabei ins Mittelalter zurück und in die Moderne voraus und versuchen, das Spannungsverhältnis zwischen Formstrenge und prozessualer Billigkeit interdisziplinär auszuweiten. Der europäische Rahmen wird dabei ebenso berücksichtigt wie die Diskussion um die Effizienz von frühneuzeitlichen Gerichtsverfahren.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
Kundenbewertungen für "Zwischen Formstrenge und Billigkeit"
Bitte loggen Sie sich ein um Produktbewertung abzugeben.
Autoreninfos
    • Peter Oestmann (Hg.)
    • Peter Oestmann ist Professor für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Münster.
      mehr...
Quellen und Forschungen zur höchsten Gerichtsbarkeit im Alten Reich Zur gesamten Reihe