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Das periculum rei venditae

Das periculum rei venditae

Ein Beitrag zum "aktionenrechtlichen Denken" im römischen Privatrecht

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Ausgabeformat:

BOOK

Sprache: Deutsch
557 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-205-99139-7
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2000
Martin Pennitz beschreibt ein neues Modell für die in der Lehre umstrittene Frage, warum der... mehr
Das periculum rei venditae

Martin Pennitz beschreibt ein neues Modell für die in der Lehre umstrittene Frage, warum der Käufer im antiken Rom mit der Gefahrtragung (periculum) belastet ist. Dabei wird die Geltung des Satzes vom periculum emptoris im klassischen und justinianischen Recht mit dem sogenannten aktionsrechtlichen Denken der römischen Jurisprudenz in Verbindung gesetzt und insofern auf prozeßrechtliche Weise begründet. Mit dem Terminus periculum wird demnach nicht nur die Gefahrtragung im engen, modernrechtlichen Verständnis angesprochen, vielmehr bezieht sich dieser Rechtsbegriff auf jedes besondere Prozeßrisiko, das der jeweiligen Vertragspartei aufgrund eines außergewöhnlichen und nach allgemeiner Lebenserfahrung und Geschäftspraxis regelmäßig nicht erwarteten Geschehens droht oder drohen könnte.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Martin Pennitz
    • Martin Pennitz ist a.o. Univ.-Prof. am Institut für Römisches Recht der Karl-Franzens-Universität Graz.
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