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Juristische Hermeneutik im 20. Jahrhundert

Eine Anthologie von Grundlagentexten der deutschen Rechtswissenschaft

ab 39,99 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
339 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0871-9
V&R Unipress
Die Juristische Hermeneutik tritt mit dem 20. Jahrhundert in eine entscheidende Phase: Es... mehr
Juristische Hermeneutik im 20. Jahrhundert

Die Juristische Hermeneutik tritt mit dem 20. Jahrhundert in eine entscheidende Phase: Es handelt sich einerseits um den Abschluss einer langen Tradition der juristischen Interpretation, die den Akzent vornehmlich auf den schöpferischen Charakter der Rechtsanwendung gelegt hat. Andererseits ist das 20. Jahrhundert aber auch ein paradigmatischer Neuanfang. Denn gegen die in jener Zeit zunehmend an Einfluss gewinnende analytische Rechtstheorie formiert sich ein »hermeneutischer Widerstand« durch Gustav Radbruch, Arthur Kaufmann und Winfried Hassemer. Der vorliegende, in Italien bereits erschienene Quellenband versammelt hierzu die wichtigsten Texte mit kurzen Einführungen.

The beginning of the 20th century marks a crucial point in legal hermeneutics: On the one hand, it concerns the ending of a long tradition of legal interpretation which had mainly focused on the creative character of legal application. On the other hand, the 20th century is a paradigmatic new beginning, since Gustav Radbruch, Arthur Kaufmann and Winfried Hassemer form a "hermeneutical opposition" against the increasingly influential analytic theory of law. The present volume, previously published in Italy assembles the most important writings with short introductions.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,3cm, Gewicht: 0,624 kg
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Autoreninfos
    • Stephan Meder (Hg.)
    • Prof. Dr. Stephan Meder lehrt seit 1998 Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Juristischen Fakultät der Universität Hannover.
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    • Vincenzo Omaggio (Hg.)
    • Prof. Dr. Vincenzo Omaggio ist Lehrstuhlinhaber für Rechtstheorie an der Universität »Suor Orsola Benincasa« in Neapel, Italien.
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    • Gaetano Carlizzi (Hg.)
    • Dr. Gaetano Carlizzi ist Privatdozent an der Universität »Suor Orsola Benincasa« in Neapel und Richter am Militärgericht in Rom, Italien.
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    • Christoph Sorge (Hg.)
    • Dr. Christoph Sorge ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover.
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