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Informationszugang für den internationalen Prozess zwischen lex fori und lex causae

Informationszugang für den internationalen Prozess zwischen lex fori und lex causae

Zur kollisionsrechtlichen Behandlung von Informationszugangsrechten am Beispiel des Deliktsrechts mit rechtsvergleichender Einführung

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
328 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-89971-234-6
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück, 1. Auflage 2005
Recht haben ist das Eine, Recht bekommen kann etwas ganz anderes sein, wenn die notwendigen... mehr
Informationszugang für den internationalen Prozess zwischen lex fori und lex causae
Recht haben ist das Eine, Recht bekommen kann etwas ganz anderes sein, wenn die notwendigen Informationen fehlen, die man für Darlegung und Beweis vor Gericht braucht. Dieses Problem der Darlegungs- bzw. Beweisnot wird von den verschiedenen Rechtsordnungen ganz unterschiedlich zu lösen versucht. Das vorliegende Buch gibt im ersten Teil eine Übersicht über die Lösungsansätze in verschiedenen europäischen Rechtsordnungen und im US-Bundesrecht. Der zweite Teil des Buches untersucht die Frage, nach welchem Recht in einer grenzüberschreitenden Fallkonstellation ein Informationszugang gefordert werden kann.Osthaus bietet eindeutige Thesen zur Behandlung von Auskunftsansprüchen und leistet einen Beitrag zur Abgrenzung von materiellem und Verfahrensrecht im IPR.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 24 x 2,5cm, Gewicht: 0,74 kg
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Autoreninfos
    • Wolf Osthaus
    • Dr. iur. Wolf Osthaus ist Rechtsanwalt und leitet den Bereich Government Relations der eBay Deutschland GmbH in Berlin.
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Schriften zum Internationalen Privatrecht und zur Rechtsvergleichung. Zur gesamten Reihe