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Auf der Suche nach dem gerechten Preis

Auf der Suche nach dem gerechten Preis

Vertragsgerechtigkeit und humanitas als Daueraufgabe des römischen Rechts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
173 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-3-89971-128-8
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück, 1. Auflage 2004
In zwei Reskripten hat Diokletian es als Ausdruck der humanitas angesehen, dass ein Kaufvertrag... mehr
Auf der Suche nach dem gerechten Preis
In zwei Reskripten hat Diokletian es als Ausdruck der humanitas angesehen, dass ein Kaufvertrag dann anfechtbar sei, wenn nicht einmal die Hälfte des gerechten Preises gezahlt worden ist. Die Entscheidungen und ihre entsprechende Begründung werden gegen die bisher herrschende Ansicht als authentisch angesehen. Auf die humanitas zurückführende Begründungen finden sich, wie Cicero zu erkennen gibt, bereits bei den Juristen des letzten vorchristlichen Jahrhunderts. Ihnen liegen rechtsphilosophische und rechtstheoretische Konzepte zugrunde, die die sabinianische und prokulianische Rechtsschule der klassischen Zeit beeinflusst hatten. Insofern stehen die diokletianischen Entscheidungen in einer Rechtstradition.Doris Göttlicher zeigt die zugrunde liegenden rechtstheoretischen Konzepte und deckt ihre Wurzeln in der republikanischen Rechtswissenschaft auf. Für die aktuelle Diskussion um die geistigen Grundlagen des klassischen Rechts und der Rechtsschulen des Prinzipats werden so neue Argumente gewonnen.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 24 x 2,5cm, Gewicht: 0,345 kg
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Autoreninfos
    • Doris Regine Göttlicher
    • Dr. Doris Göttlicher ist seit November 2016 die Persönliche Referentin von Frau Staatsministerin der Justiz Eva Kühne-Hörmann in Wiesbaden
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