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Die Kunst des Unterscheidens zwischen Recht und Gerechtigkeit

Die Kunst des Unterscheidens zwischen Recht und Gerechtigkeit

Studien zu einer Grundbedingung der Rechtsfindung

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Neuauflage mit neuer ISBN geplant für Juli 2021

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
374 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0542-8
V&R Unipress
Eine gelungene Rechtsfindung setzt die juristische Kunst des Unterscheidens zwischen Recht und... mehr
Die Kunst des Unterscheidens zwischen Recht und Gerechtigkeit

Eine gelungene Rechtsfindung setzt die juristische Kunst des Unterscheidens zwischen Recht und Gerechtigkeit voraus, denn die gerechte Lösung eines Interessenkonflikts ergibt sich nicht aus einem vorgegebenen Maßstab, sondern muss im konkreten Fall gefunden werden. Das nachzuweisen, ist Anliegen dieses Bandes. Zunächst zeigt die Untersuchung des Rechtsdenkens Otto von Gierkes, dass dieser die Denkform der Unterscheidung für die ontologische Begründung seiner rechtssystematischen Ausgangspunkte nicht durchhält. Anders steht es, wie dann zweitens dargelegt wird, mit der primär für die Grundlegung des Kirchenrechts konstitutiven theologischen Fundamentalunterscheidung zwischen Gesetz und Evangelium von Gerhard Ebeling. Diese gedankliche Alternative ermöglicht es dann auch drittens Wilhelm Henke, mit seiner säkularen Zweireichelehre die bei Gierke vermisste ontologische Rechtfertigung für die juristische Fundamentalunterscheidung zwischen Recht und Gerechtigkeit ohne Rückgriff auf die Metaphysik zu liefern.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 2,5cm, Gewicht: 0,665 kg
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