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Die Vermeidung von Jurisdiktionskonflikten und der Grundsatz einmaliger Strafverfolgung in einem Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts

Eine Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Rahmenbeschlusses 2009/948/JI des Rates vom 30. November 2009 zur Vermeidung und Beilegung von Kompetenzkonflikten in Strafverfahren

ab 49,99 € *  (D)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
399 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0477-3
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück, 1. Auflage 2015
Der Autor untersucht die Grundlagen staatlicher Strafgewalterstreckung sowie die Ursachen und... mehr
Die Vermeidung von Jurisdiktionskonflikten und der Grundsatz einmaliger Strafverfolgung in einem Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts

Der Autor untersucht die Grundlagen staatlicher Strafgewalterstreckung sowie die Ursachen und rechtlichen Facetten strafrechtlicher Jurisdiktionskonflikte. Die Untersuchung zeigt, dass der »Rahmenbeschluss 2009/948/JI« weder den rechtlich geschützten Interessen des Individuums noch denen der EU-Mitgliedstaaten gerecht wird und die durch den Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts gestellten Anforderungen nicht zu erfüllen vermag. Die Arbeit unterbreitet einen Modellentwurf zur Zuständigkeitsverteilung zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Ziel des Modells ist die vorhersehbare Bestimmung des für ein Verhalten maßgeblichen Strafrechts, wobei auf Grundlage des Territorialitätsprinzips auch die staatliche Wertentscheidung, ein Verhalten nicht als strafbar zu bewerten, anerkannt wird.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3cm, Gewicht: 0,784 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Fritz Thyssen Stiftung
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Autoreninfos
    • Benjamin Rekate
    • Dr. Benjamin Rekate war wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück. Derzeit ist er als Rechtsanwalt tätig.
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Schriften des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien. Zur gesamten Reihe