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Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht

Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des deutschen und ungarischen Strafrechts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
683 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-89971-868-3
V&R Unipress, Universitätsverlag Osnabrück
Wenn in der Strafrechtswissenschaft von »Vorverlagerung der Strafbarkeit« die Rede ist, dann... mehr
Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht
Wenn in der Strafrechtswissenschaft von »Vorverlagerung der Strafbarkeit« die Rede ist, dann meist in einem systemkritischen Zusammenhang. Das Strafrecht scheint von Vorverlagerungstendenzen durchdrungen zu sein und der Tatbegriff nur noch als eine leere Hülse im System zu fungieren. Die Möglichkeiten des Gesetzgebers, aus kriminalpolitischen Erwägungen »Taten vor Taten« zu beschreiben, um »Gefährdungen vor Verletzungen« in einem möglichst frühen Stadium begegnen zu können, scheinen grenzenlos zu sein. Das deutsche und das ungarische Strafrechtssystem legen jeweils den Begriff »Tat« als Fixpunkt für das Strafrecht fest. Es herrschen aber unterschiedliche Versuchsbegriffe. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den beiden Strafrechten sowie die übereinstimmenden Beobachtungen einer Vorverlagerung der Strafbarkeit in beiden Ländern haben zu einer gemeinsamen rechtsvergleichenden Forschung geführt. Die hier versammelten Beiträge sind das Ergebnis dieses zweijährigen Forschungsprojekts.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 5,1cm, Gewicht: 1,295 kg
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Autoreninfos
    • Arndt Sinn (Hg.)
    • Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn ist Gründer und Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien und lehrt Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung an der Universität Osnabrück. Er ist Verfasser zahlreicher Aufsätze und Bücher zur Organisierten Kriminalität sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zum SOCTA Bericht Europols.
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    • Walter Gropp (Hg.)
    • Prof. Dr. Walter Gropp ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsvergleichung an der Universität Gießen und Leiter der Abteilung für Rechtsvergleichung am dortigen Franz von Liszt-Institut.
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    • Ferenc Nagy (Hg.)
    • Prof. Dr. Ferenc Nagy ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht und Lehrstuhlleiter an der Universität Szeged, Ungarn.
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Schriften des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien. Zur gesamten Reihe