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Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht

Eine rechtsvergleichende Analyse am Beispiel des deutschen und ungarischen Strafrechts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
683 Seiten
ISBN: 978-3-89971-868-3
V&R unipress, Universitätsverlag Osnabrück, 1. Auflage 2011
In general, the system of anticipatory punishment is critically assessed by penologists. Criminal... mehr
Grenzen der Vorverlagerung in einem Tatstrafrecht
In general, the system of anticipatory punishment is critically assessed by penologists. Criminal law seems to be imbued with anticipatory tendencies, and the term criminal offence now nothing more than an empty phrase in the legal system. The legislative scope for describing "deeds before deeds" out of crime policy considerations, so as to encounter the risk of injury at the earliest stage possible, seems to be limitless. The German and the Hungarian criminal justice systems both stipulate the criminal offence as the penal benchmark. The definition of attempted crime, however, is different in both countries. The common features and differences, but at the same time similar observations on anticipatory punishment in the criminal law of both countries have given rise to a joint comparative law research project. The contributions in this volume are the results of this two-year project.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,3 x 24,5 x 5,1cm, Gewicht: 1,3 kg
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Autoreninfos
    • Arndt Sinn (Hg.)
    • Prof. Dr. Prof. h.c. Arndt Sinn ist Gründer und Direktor des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien und lehrt Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht sowie Strafrechtsvergleichung an der Universität Osnabrück. Er ist Verfasser zahlreicher Aufsätze und Bücher zur Organisierten Kriminalität sowie Mitglied im wissenschaftlichen Beirat zum SOCTA Bericht Europols.
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    • Walter Gropp (Hg.)
    • Prof. Dr. Walter Gropp ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und Strafrechtsvergleichung an der Universität Gießen und Leiter der Abteilung für Rechtsvergleichung am dortigen Franz von Liszt-Institut.
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    • Ferenc Nagy (Hg.)
    • Prof. Dr. Ferenc Nagy ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht und Lehrstuhlleiter an der Universität Szeged, Ungarn.
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Schriften des Zentrums für Europäische und Internationale Strafrechtsstudien. Zur gesamten Reihe