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Savigny global 1814–2014

›Vom Beruf unsrer Zeit‹ zum transnationalen Recht des 21. Jahrhunderts

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Sprache: Deutsch
598 Seiten, mit 23 Abbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0394-3
V&R Unipress, 1. Auflage 2016
2014 jährte sich die Publikation von Friedrich Carl von Savignys Schrift »Vom Beruf unsrer Zeit... mehr
Savigny global 1814–2014
2014 jährte sich die Publikation von Friedrich Carl von Savignys Schrift »Vom Beruf unsrer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft« zum zweihundertsten Mal. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts ließ diese Schrift auch viele Rechtsgelehrte außerhalb Deutschlands vom »berühmten Savigny« sprechen. Weit über den Anlass der Schrift hinausgehend hatte Savigny eine bis heute andauernde Grundsatzdebatte über den Begriff und die Entstehung des Rechts sowie die Aufgabe und das Selbstverständnis der Rechtswissenschaft eröffnet. Gegenstand des vorliegenden Sammelbandes sind rechtshistorische Forschungsbeiträge zur globalen Rezeption von Savignys Schrift sowie rechtstheoretische Überlegungen zur Anschlussfähigkeit von Savignys Rechtsquellenpluralismus im gegenwärtigen Zeitalter staatlicher Deregulierung und Transnationalisierung des Rechts. Dieser Titel erscheint auch als Open-Access-Publikation. Nach dem Erscheinungstermin werden Sie hier den Titel kostenlos zum Download finden.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,6cm, Gewicht: 0 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • VolkswagenStiftung
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Autoreninfos
    • Stephan Meder (Hg.)
    • Prof. Dr. Stephan Meder lehrt seit 1998 Zivilrecht und Rechtsgeschichte an der Juristischen Fakultät der Universität Hannover.
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    • Christoph-Eric Mecke (Hg.)
    • Dr. Christoph-Eric Mecke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Brunswick European Law School der Ostfalia Hochschule in Wolfenbüttel und Lehrbeauftragter an der Leibniz Universität Hannover. In Passau, Tours und Göttingen studierte er Rechtswissenschaften, Geschichte und Soziologie. Außerdem war er Stipendiat der Niedersächsischen Graduiertenförderung und wurde an der Universität Göttingen promoviert.
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