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Das Sichtbare und das Unsichtbare der Macht

Das Sichtbare und das Unsichtbare der Macht

Institutionelle Prozesse in Antike, Mittelalter und Neuzeit. Herausgegeben von: Gert Melville

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
430 Seiten, 70 s/w-Abb. auf 40 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-24305-0
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2005
Die Allgegenwart von Macht zeigt sich in jeder sozialen, mithin auch institutionellen Beziehung.... mehr
Das Sichtbare und das Unsichtbare der Macht

Die Allgegenwart von Macht zeigt sich in jeder sozialen, mithin auch institutionellen Beziehung. Das gilt für die Bildung und Durchsetzung von Erinnerungsstrukturen nicht weniger als für Ordnungsprogramme wie Ordensregeln, Rechtssetzungen oder Verfassungen und betrifft auch die Formen politischer oder künstlerischer Repräsentation, die kulturellen Kanonbildungen, das Verständnis von Person und Amt. In allen Epochen und institutionellen Bereichen lässt sich dabei jedoch eine Spannung zwischen Machtformierung durch gesteigerte Sichtbarkeit auf der einen und einer spezifisch institutionellen Machtverdeckung auf der anderen Seite beobachten. Im vorliegenden Band wird diese Paradoxie anhand verschiedener Aspekte, wie dem Problem der Repräsentation, dem Verhältnis von Öffentlichem und Geheimem, der Alternative von körperlicher Präsenz oder »präsenter« Abwesenheit der Machtinhaber, diskutiert.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Gert Melville (Hg.)
    • Gert Melville ist Seniorprofessor für Mittelalterliche Geschichte und Direktor der Forschungsstelle für vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG) der TU Dresden.
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