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Belarus verbildlichen

Staatssymbolik und Nationsbildung seit 1990

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
332 Seiten, Farb., s/w. Fotos, Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-20699-4
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2012
Staatssymbole repräsentieren den Staat nach außen und akzentuieren seine Souveränität, während... mehr
Belarus verbildlichen

Staatssymbole repräsentieren den Staat nach außen und akzentuieren seine Souveränität, während sie nach innen der Integration und der Identitätsbildung dienen. Ein Systemwechsel ist meist von einem Wechsel der staatlichen Symbolik begleitet: Eine neue politische Orientierung verlangt neue Flaggen, Nationalhymnen und Staatswappen. Welche Symbole sich die ehemalige sowjetische Teilrepublik Belarus (Weißrussland) nach der Unabhängigkeit 1991 gab, wie sie verändert wurden und welche Bedeutung sie für die Nationsbildung des neuen Staates haben, steht im Mittelpunkt der Studie. Daneben werden die belarussischen Nationsbildungs­modelle im Prozess der postsowjetischen Transformation analysiert.

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Autoreninfos
    • Elena Temper
    • Geb. 1974 in Belarus. 1996-2001 Studium der Kulturwissenschaften, Betriebswirtschaft und Anglistik in Leipzig und Den Haag. Promotion an der Universität Leipzig 2009. Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geisteswissenschaftlichen Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas (GWZO).
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