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Denunziation als soziale Praxis

Fälle aus der NS-Militärjustiz

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
377 Seiten, div. Grafiken u. s/w-Abb., Paperback
ISBN: 978-3-205-78432-6
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2010
Unter dem Titel "Wehrkraftzersetzung" wurden kritische, humoristische oder einfach nur... mehr
Denunziation als soziale Praxis

Unter dem Titel "Wehrkraftzersetzung" wurden kritische, humoristische oder einfach nur realistische Äußerungen zu negativen Erfahrungen in der Wehrmacht, an der Front, zur Kriegslage oder zu NS-Größen von der nationalsozialistischen Militärjustiz strengstens bestraft. Anhand eines geschlossenen Bestandes von Prozessakten des Militärgerichts der Außenstelle Wien und ausgewählter Interviews legt Ela Hornung eine quantitative und qualitative Auswertung vor: In detailreichen Fallgeschichten werden biografische und soziale Hintergründe, Motive, Interessen, Konflikte, sowie unterschiedliche Reaktionsweisen der DenunziantInnen und der angezeigten Soldaten sichtbar: Individuelle Motive, private Konflikte vermischten sich mit politischen Inhalten.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Ela Hornung-Ichikawa
    • Historikerin, externe Forscherin und Lehrbeauftragte, Habilitation am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Psychoanalytikerin in Ausbildung unter Supervision.
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