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Das industrielle Erbe Niederösterreichs

Geschichte - Technik - Architektur. Unter Verwendung der Forschungsergebnisse und Texte von Andrea Komlosy zu den Gemeinden der Bezirke Gmünd, Waidhofen und Zwettl

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
1.019 Seiten, 939 s/w-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-205-77460-0
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2006
Niederösterreich beherbergt eine der ältesten Industrielandschaften Europas und besitzt ein... mehr
Das industrielle Erbe Niederösterreichs

Niederösterreich beherbergt eine der ältesten Industrielandschaften Europas und besitzt ein reiches - teilweise bereits verschwundenes oder soeben verschwindendes - industrielles Erbe. Dieses zu erforschen ist Aufgabe der Industriearchäologie, die sich mit den Überresten und den verbliebenen Spuren des Industriezeitalters befasst. Die vorliegende Publikation ist das Ergebnis einer flächendeckenden Inventarisation von Industriebauten und verkehrstechnischen Anlagen in Niederösterreich. In dem Handbuch werden etwa 1000 Objekte des industriellen Erbes von A (wie Absberg) bis Z (wie Zwettl), von der mittelalterlichen Getreidemühle bis hin zum modernen Walzwerk, in Wort und Bild vorgestellt. Die historische Rückschau fokussiert die Baugeschichte, erzählt von den Arbeits- und Lebensbedingungen der Produktionsgemeinschaften und erstreckt sich auf die Produktionsgeschichte, die in den Kontext von Wirtschafts- und Technikgeschichte eingebunden ist. Ein umfangreiches Glossar bietet ausführliche Informationen zu zahlreichen Fachbegriffen, ein Register ermöglicht ein gezieltes Suchen nach Bautypen, Firmen- und Personennamen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Gerhard A. Stadler
    • Gerhard A. Stadler, geboren 1956 in Perg (OÖ), Industriekaufmann, Studium der Fächer Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Ethnologie an der Universität Wien, 1986 Promotion zum Dr. phil., seit 2001 außerordentlicher Universitätsprofessor für Industriearchäologie, Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Technischen Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Mitteleuropäische Industriekultur, Historische Umweltforschung.
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