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Hoffnung – ein Drahtseilakt

Leidfaden 2017 Heft 01

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
102 Seiten, kartoniert
ISBN: 978-3-525-80617-3
Vandenhoeck & Ruprecht
Der Begriff „Prinzip Hoffnung“ (Ernst Bloch) ist zu einem geflügelten Wort geworden. Dass... mehr
Hoffnung – ein Drahtseilakt
Der Begriff „Prinzip Hoffnung“ (Ernst Bloch) ist zu einem geflügelten Wort geworden. Dass Menschen nicht ohne Hoffnung leben können oder dass die Hoffnung zuletzt stirbt, sind gern verwendete Floskeln. Doch was bedeutet das für den Arbeitsalltag mit kranken, sterbenden und trauernden Menschen? Mit Patienten und Klienten, die ihre Hoffnung verloren haben oder eine aussichtslose Hoffnung leben? Unser Dasein zwischen Resignation und Verzweiflung auf der einen Seite und Illusion und Utopie auf der anderen mutet wie ein Drahtseilakt an. Diese existenzielle Fragestellung kommt in den Beiträgen unter anderem aus Philosophie, Theologie, Psychologie und in Themen wie Alter, Krankheit, Demenz zum Tragen.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 18 x 28 x 0,7cm, Gewicht: 0,289 kg
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Autoreninfos
    • Monika Müller (Hg.)
    • Monika Müller, M. A., war Leiterin von ALPHA Rheinland, der Ansprechstelle in NRW zur Palliativversorgung, Hospizarbeit und Angehörigenbegleitung mit Sitz in Bonn. Sie ist Dozentin und Supervisorin im Bereich Trauerbegleitung und Spiritual Care. Geschäftsführende Herausgeberin von »Leidfaden – Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer«.
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    • Lukas Radbruch (Hg.)
    • Prof. Dr. Lukas Radbruch hat den Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Universität Bonn inne und ist Chefarzt des Zentrums für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg sowie Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).
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