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Geld und Leid – das leidige Geld. Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Trauer

Leidfaden 2016 Heft 02

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
96 Seiten, mit zahlr. farb. Abb., kartoniert
ISBN: 978-3-525-80614-2
Vandenhoeck & Ruprecht
Umsonst ist der Tod, und auch der kostet das Leben – so lautet ein altes Sprichwort. Für den... mehr
Geld und Leid – das leidige Geld. Zusammenhänge zwischen Ökonomie und Trauer

Umsonst ist der Tod, und auch der kostet das Leben – so lautet ein altes Sprichwort. Für den Verstorbenen stimmt das vielleicht, denn der kann nichts mitnehmen – das letzte Hemd hat keine Taschen. Aber für die, die zurückbleiben, ist Sterben und Tod immer auch mit Kosten verbunden. Je nach Zeremonie und Bestattungsform können es mehr oder weniger sein. Manches klingt besonders extravagant, etwa die Asche des Verstorbenen zu einem Kunstdiamanten pressen zu lassen, und kann dennoch vergleichsweise günstig sein. Neben den Kosten von Bestattungen geht es in diesem »Leidfaden«-Themenheft um Konkurrenz und Preisbewusstsein im Hospiz- und Palliativbereich, aber auch um belastende individuelle Folgen gesamtgesellschaftlicher ökonomischer Krisen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 18,0 x 28,0 x 0,5cm, Gewicht: 0,271 kg
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Autoreninfos
    • Lukas Radbruch (Hg.)
    • Prof. Dr. Lukas Radbruch hat den Lehrstuhl für Palliativmedizin an der Universität Bonn inne und ist Chefarzt des Zentrums für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus Bonn/Rhein-Sieg sowie Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).
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    • Arnold Langenmayr (Hg.)
    • Prof. Dr. Arnold Langenmayr hat Motivationspsychologie an der Universität Duisburg-Essen gelehrt und leitet ein eigenes Institut zur Ausbildung von Trauerbegleitern an der Universität.
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