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Zeitzeugen des Hamburger Feuersturms 1943 und ihre Familien

Forschungsprojekt zur Weitergabe von Kriegserfahrungen

Mit einem Vorwort von:
  • Hartmut Radebold
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Sprache: Deutsch
384 Seiten mit 47 Abb. und 30 Tab., gebunden
ISBN: 978-3-525-45378-0
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2013
Vor 70 Jahren wurde in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 der Hamburger Feuersturm... mehr
Zeitzeugen des Hamburger Feuersturms 1943 und ihre Familien
Vor 70 Jahren wurde in der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 der Hamburger Feuersturm entfacht: Unter dem Namen »Operation Gomorrha« geplante Bombardements der britischen Royal Air Force und der amerikanischen Luftwaffe legten große Teile Hamburgs in Schutt und Asche. Zehntausende Menschen starben, mehr als Hunderttausend wurden verletzt. Diese Erfahrung hat sich tief in das Gedächtnis der Stadt und der darin lebenden Menschen eingebrannt, doch wie werden die Erinnerungen daran über die Generationen tradiert? Psychoanalytiker und Historiker befragten Zeitzeugen und ihre Familien, um den persönlichen und familiären Nachwirkungen des Krieges bis heute nachzuspüren und an diesem Beispiel die langfristige Verarbeitung von traumatischen Kriegserfahrungen zu untersuchen.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,1cm, Gewicht: 0,764 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg,
  • Stifterverband,
  • Gerda Henkel Stiftung,
  • Werner-Otto-Institut gGmbH
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Autoreninfos
    • Ulrich Lamparter (Hg.)
    • Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Lamparter, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychoanalytiker, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
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    • Silke Wiegand-Grefe (Hg.)
    • Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe ist Leiterin der Forschungsgruppe „Psychotherapie- und Familienforschung“ an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf und Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der MSH Medical School Hamburg.
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    • Dorothee Wierling (Hg.)
    • Prof. Dr. Dorothee Wierling ist Stellvertretende Direktorin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und lehrt an der Universität Hamburg.
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