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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
411 Seiten, ca. 15 s/w-Abb., 15 Illustration(en), schwarz-weiß, gebunden
ISBN: 978-3-205-79422-6
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2018
Die moderne Großstadt macht wahnsinnig. Dieser Befund wurde bereits von den Zeitgenossen... mehr
Wahnsinnsgefüge der urbanen Moderne

Die moderne Großstadt macht wahnsinnig. Dieser Befund wurde bereits von den Zeitgenossen um 1900 diskutiert. Dabei war die Großstadt weder alleiniger Produzent psychischer Störungen noch sorgte die Psychiatrie nur für deren Abhilfe. Zugleich markieren Phänomene des Andersartigen bis heute den besonderen Reiz großer Städte: Zwischen Verdichtungen und Vermischungen, Regulierungen und Störungen liegen Zonen des Unvorhersehbaren. Der Band untersucht die Entstehung der modernen Psychiatrie und die Formierung der Großstadt als wechselseitigen Prozess. Dabei setzen die Beiträge dem vorgefertigten Narrativ von der Großstadt als Quelle des modernen Wahnsinns alternative Lesarten entgegen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 18 x 24,5 x 3,1cm, Gewicht: 0,921 kg
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Autoreninfos
    • Beate Binder (Hg.)
    • 1980-1989 Studium der Empirischen Kulturwissenschaft, Neueren Geschichte mit Schwerpunkt Osteuropa und Soziologie in Tübingen, 1990-1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Designtheorie der Hochschule der Künste Berlin, Promotion mit der Arbeit »Elektrifizierung als Vision. Zur Symbolgeschichte einer Technik im Alltag« (Tübingen 1999)
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    • Beate Binder (Hg.)
    • 1980-1989 Studium der Empirischen Kulturwissenschaft, Neueren Geschichte mit Schwerpunkt Osteuropa und Soziologie in Tübingen, 1990-1995 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Designtheorie der Hochschule der Künste Berlin, Promotion mit der Arbeit »Elektrifizierung als Vision. Zur Symbolgeschichte einer Technik im Alltag« (Tübingen 1999)
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    • Volker Hess (Hg.)
    • Volker Hess lehrt und forscht an der Charité Berlin zur Geschichte des Wahnsinns, medizinischen Praktiken und kulturellen Techniken. Er leitet die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützte Forschergruppe »Kulturen des Wahnsinns«.
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Kulturen des Wahnsinns (1870-1930) Zur gesamten Reihe
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