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EGB – Emotionales Gesetzbuch

EGB – Emotionales Gesetzbuch

Dekalog der Gefühle. Ein Projekt der Arbeitsgruppe "Repräsentation" der Jungen Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Hrsg. von Rainer Maria Kiesow

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
320 Seiten, Duplex-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-412-17604-4
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2005
Das Emotionale Gesetzbuch stellt einen Dekalog der Emotionen auf. Manche Gefühle sind richtig... mehr
EGB – Emotionales Gesetzbuch

Das Emotionale Gesetzbuch stellt einen Dekalog der Emotionen auf. Manche Gefühle sind richtig und groß (etwa die Liebe), andere wiederum gelten als falsch, niedrig oder klein (etwa Ärger und Peinlichkeit). Auf manche Gefühle meint man ein Recht zu haben (Eifersucht), andere wie Rache darf man nicht (mehr) ausleben. Das EGB präsentiert sich als kontroverser und vielschichtiger Korpus von Kodifikation und Kommentaren. Die zehn Emotionen des Dekalogs werden zunächst in je einen normativen Satz gefasst, um sodann aus verschiedensten Fachgebieten, u. a. der Medizin, den Neurowissenschaften, den Rechtswissenschaften, der Psychologie, den Literaturwissenschaften, der Philosophie und den Geschichtwissenschaften, kommentiert zu werden – sei es affirmativ, kritisch oder informativ. Die Form eines Kommentars zu einem normativen Text bietet sich an, weil gerade dort der Streit der Meinungen und verschiedenen Sichtweisen angefacht wird. Hierin will das EGB mit seiner Relationierung von Norm und Gefühl stilbildend wirken. Sein Blick richtet sich nicht, wie so häufig bei interdisziplinären Anstrengungen, in die Einzeldisziplinen hinein, sondern wird aus diesen heraus auf einen gemeinsamen Gegenstand geworfen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Martin Korte (Hg.)
    • Forschungsschwerpunkte: Zelluläre Grundlagen von Lern- und Gedächtnisvorgängen im Säugetiergehirn; 1985-1990 Studium der Biologie in Münster und Tübingen; 1991-1992 Diplomarbeit an den National Institutes for Health (NIH), Bethesda/Maryland (USA) bei Prof. Dr. Josef Rauschecker; 1986-1992 Studienförderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes 1992-1995; Doktorarbeit am MPI für Hirnforschung, Frankfurt am Main, bei Prof. Wolf Singer und am MPI für Psychiatrie, Martinsried, bei Prof....
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    • Rainer Maria Kiesow (Hg.)
    • Forschungsschwerpunkte: Grundlagen des Rechts seit der Entdeckung der Neuen Welt; 1982-1988 Studium der Jurisprudenz in Frankfurt am Main und Paris; 1988 Erstes juristisches Staatsexamen; 1988-1992 Graduiertenkolleg »Mittelalterliche und neuzeitliche Rechtsgeschichte«; 1992-2001 Redakteur der Zeitschrift »Rechtshistorisches Journal«; 1995 Promotion zum Dr. jur. an der Universität Frankfurt am Main; 1994-1996 Juristischer Vorbereitungsdienst am Landgericht Frankfurt am Main sowie bei...
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