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Artifizielle menschliche Embryonen

Artifizielle menschliche Embryonen

Zur Bedeutung von Potentialität und Totipotenz als normative Bewertungskriterien

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Erscheint im Dezember 2021

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 280 Seiten, mit 4 Abbildungen, gebunden
ISBN: 978-3-8471-1361-4
V&R unipress, 1. Auflage, 2021
Die in den vergangenen Jahrzehnten entwickelten zahlreichen Methoden für eine artifizielle... mehr
Artifizielle menschliche Embryonen
Die in den vergangenen Jahrzehnten entwickelten zahlreichen Methoden für eine artifizielle Erzeugung menschlicher Embryonen werfen die Frage nach der ethischen und rechtlichen Bewertung dieser Entitäten auf. Vorrangig ist zu klären, inwieweit künstlich erzeugte Entitäten unseren normativen Auffassungen von menschlichen Embryonen entsprechen und welche Kriterien für die Beurteilung heranzuziehen sind. Eine wichtige Bedeutung kommt den Kriterien der Natürlichkeit und Artifizialität sowie der Potentialität und der entwicklungsbiologischen Totipotenz zu.

The numerous methods for an artificial generation of human embryos which have been developed over the past decades raise the question of the ethical and legal evaluation of these entities. It is of fundamental importance to clarify to what extent artificially generated entities correspond to our normative conceptions of human embryos and which criteria are to be used for the assessment. The criteria of naturalness and artificiality as well as potentiality and developmental totipotency turn out to be essential for the evaluation.
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Autoreninfos
    • Thomas Heinemann (Hg.)
    • Prof. Dr. med. Dr. phil. Thomas Heinemann, Studium der Humanmedizin und der Philosophie an der Universität Bonn, Inhaber des Lehrstuhls für Ethik, Theorie und Geschichte der Medizin an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.
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    • Hans-Georg Dederer (Hg.)
    • Prof. Dr. iur. Hans-Georg Dederer, Studium der Rechtswissenschaft in Tübingen und Konstanz; Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht, Völkerrecht, Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Passau.
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    • Tobias Cantz (Hg.)
    • Prof. Dr. med. Tobias Cantz, Studium der Humanmedizin an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, ist Leiter der Arbeitsgruppe »Translationale Hepatologie und Stammzellbiologie« im Exzellenzcluster REBIRTH der Medizinischen Hochschule Hannover und des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin Münster.
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