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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
255 Seiten, mit 15 Abbildungen, kartoniert
ISBN: 978-3-8471-0030-0
V&R Unipress
Open Access - frei verfügbare elektronische AusgabeDieses Werk ist als Open Access-Publikation im... mehr
Istanbul-Protokoll
Open Access - frei verfügbare elektronische AusgabeDieses Werk ist als Open Access-Publikation im Sinne der Creative Commons-LizenzBY-NC-ND International 4.0 (»Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen«) unter der DOI 10.14220/9783737000307 erschienen. Um eine Kopie dieser Lizenz zu sehen, besuchen Sie http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/. Eines der größten Probleme bei der Prävention und Aufklärung von Foltervorfällen war lange Zeit das Fehlen allgemeingültiger Richtlinien zu deren Dokumentation. Erst 1999 wurden solche Standards unter dem Titel »Istanbul-Protokoll« veröffentlicht. Bereits ein Jahr später wurde das Dokument von der UNO angenommen.Der vorliegende Band bietet erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung dieses »Handbuchs zur wirksamen Untersuchung und Dokumentation von Folter«. Er enthält Darstellungen der rechtlichen und ethischen Zusammenhänge sowie Hinweise zur Durchführung von Untersuchungen. Komplettiert wird er durch umfangreiche Erläuterungen zu den medizinischen – sowohl körperlichen als auch seelischen – Folgen von Folter.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,8 x 24 x 1,8cm, Gewicht: 0,454 kg
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Autoreninfos
    • Andreas Frewer (Hg.)
    • Dr. med. Andreas Frewer (M.A.) ist Professor am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie European Master of Bioethics.
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    • Holger Furtmayr (Hg.)
    • Holger Furtmayr ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
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    • Kerstin Krása (Hg.)
    • Dr. med. Kerstin Krása ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Ethik in der Medizin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Erlangen-Nürnberg.
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    • Thomas Wenzel (Hg.)
    • Prof. Dr. Thomas Wenzel ist an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Wien tätig. Er ist Vorsitzender der »Section on Psychological Consequences of Torture & Persecution«.
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