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Die bürgerliche Mediengesellschaft (1700–1830)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
295 Seiten, mit 56 Abb., kartoniert
ISBN: 978-3-525-20790-1
Vandenhoeck & Ruprecht, 1. Auflage 2002
Im vierten Band der »Geschichte der Medien« behandelt Werner Faulstich nach der multiplen... mehr
Die bürgerliche Mediengesellschaft (1700–1830)
Im vierten Band der »Geschichte der Medien« behandelt Werner Faulstich nach der multiplen hochkulturellen Periode (bis ca. 800), dem christlichen Mittelalter (bis ca. 1400) und der frühen Neuzeit (bis ca. 1700) nun die bürgerliche Mediengesellschaft (bis ca. 1830). Der Strukturwandel des Öffentlichen, der sich in dieser sehr wichtigen und vergleichsweise gut erforschten Phase abspielt, wird aus medienwissenschaftlicher Sicht völlig neu interpretiert. Als Schlüssel zum Verständnis der wachsenden Bedeutung des Bürgertums gilt hier die Blütezeit der Druckmedien – vor allem der Aufschwung von Zeitung, Plakat und Flugblatt, die Etablierung des Buchmarkts sowie die Entstehung und Verbreitung des neuen Mediums Zeitschrift. Die bürgerliche Medienkultur hat insbesondere identitätsstiftende und entsinnlichende Funktion.Zwei weitere Bände werden folgen: zum Medienwandel im Industriezeitalter (bis ca. 1900) und zu medialen Veränderungen im 20. Jahrhundert.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23,7 x 2cm, Gewicht: 0,555 kg
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Autoreninfos
    • Werner Faulstich
    • Dr. Werner Faulstich ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Lüneburg und Leiter des Instituts für Angewandte Medienforschung in Lüneburg.
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