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Musikalische Repertoires in Zentraleuropa (1420-1450)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
418 Seiten, zahlr. Notenbsp., s/w- und farb. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-205-79562-9
Böhlau Verlag Wien
Mit berühmten Repertoire-Handschriften wie den Trienter Codices und der Entstehung einer... mehr
Musikalische Repertoires in Zentraleuropa (1420-1450)

Mit berühmten Repertoire-Handschriften wie den Trienter Codices und der Entstehung einer musikalischen Elite um Sängerkomponisten wie Dufay und Binchois gehören die Jahrzehnte um 1430 zu einer Schlüsselphase der abendländischen Musikgeschichte. Der vorliegende Band vereint 13 Fallstudien zur polyphonen Kunstmusik sowie zum einstimmigen Lied. Erstmals wird so die Gleichzeitigkeit ungleichzeitiger Phänomene für Zentraleuropa beleuchtet – auch hinsichtlich der Wechselwirkungen mit England, Böhmen, Oberitalien und dem franko-flämischen Raum. Zu einem besonders dankbaren Untersuchungsgegenstand wird hierbei das spätmittelalterliche Wien aufgrund des Nebeneinanders von Hof, Universität und Bürgerschaft sowie einer Vielzahl kirchlicher Institutionen.

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Autoreninfos
    • Alexander Rausch (Hg.)
    • Alexander Rausch (geb. 1971 in Wien). Seit 2003 Mitarbeiter der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien (seit 2020 Abteilung Musikwissenschaft am Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage). Studium der Musikwissenschaft und Romanistik an der Universität Wien (Promotion 1997 zu den Musiktraktaten des Bern von Reichenau). 1995–2000 Mitarbeit in zwei FWF-Projekten zur Musiktheorie des Mittelalters in österreichischen Bibliotheken. 2008–2015 Leitung zweier...
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    • Björn R. Tammen (Hg.)
    • Björn R. Tammen (geb. 1966 in Detmold). Senior Research Associate für Musikikonographie an der Abteilung Musikwissenschaft des Austrian Centre for Digital Humanities and Cultural Heritage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, an der er seit Ende 2006 tätig ist. Studium der Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität zu Köln (1997 Promotion zum Dr. phil.). 2000–2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei zwei FWF-Projekten zu den Musikdarstellungen...
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