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Opera buffa und Spielkultur

Eine spieltheoretische Untersuchung am Beispiel des venezianischen Repertoires des späten 18. Jahrhunderts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
403 Seiten, 80 Notenbsp., gebunden
ISBN: 978-3-205-79592-6
Böhlau Verlag Wien
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Opera buffa und Spielkultur

Das Element des Spielerischen trägt wesentlich zum hohen Unterhaltungswert der Opera buffa bei. Dieser Aspekt ist von der Forschung bisher weitgehend vernachlässigt worden. Dabei weist schon allein die im 18. Jahrhundert übliche Gattungsbezeichnung „dramma giocoso“ auf die zentrale Rolle des Spielerischen in dieser Opernform hin. Auf der Grundlage von Spieltheorien aus unterschiedlichen Disziplinen - Anthropologie, Psychologie, Pädagogik und Philosophie - untersucht Ingrid Schraffl am Repertoire Venedigs, der damaligen „Hauptstadt des Vergnügens“, die vielschichtigen Momente des Spiels der Opera buffa und ihres Aufführungskontexts. Der Spielbegriff dient damit als Interpretationsschlüssel des gesamten Kulturphänomens.

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Autoreninfos
    • Ingrid Schraffl
    • Ingrid Schraffl ist derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Forschungsprojekt »Opera buffa in Wien (1767-1782)« am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien tätig, wo sie mit der vorliegenden Arbeit promovierte.
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