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Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs

Band 1

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
722 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-22152-2
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
Schnelle und leicht zugängliche Orientierung im Problemfeld der Medien ermöglicht das Historische... mehr
Historisches Wörterbuch des Mediengebrauchs
Schnelle und leicht zugängliche Orientierung im Problemfeld der Medien ermöglicht das Historische Wörterbuch des Mediengebrauchs in neuartiger Form. Als umfassende Informationsquelle im Bereich für Forschung, Lehre und Selbststudium liefert es nicht nur eine Analyse der Verwendung medialer Begrifflichkeiten, sondern bietet auch eine historische Sicht auf die Wechselwirkung zwischen Medien und ihrem Gebrauch. Vergleichende Beobachtungen unterschiedlicher Umgangsformen und Gebrauchsweisen mit der Medienwelt werden dadurch fassbar. Die Sammlung disziplinärer Grundbegriffe vereint etablierte Formen des Mediengebrauchs wie „schreiben“ und „inszenieren“ mit aktuellen Wortschöpfungen wie „twittern“ und „liken“. Diese werden von ausgewiesenen Fachleuten besprochen und analysiert. Anhand einer Anekdote aus Politik, Literatur oder Alltag eröffnet sich dem Leser die Gebrauchsweise des Begriffs. Anschließend wird die Etymologie erläutert und die überlieferten Verwendungskontexte ergänzt. Danach wird der Leser mit Schwankungen in der Semantik und im Sprachgebrauch vertraut gemacht. Die Erläuterung von Gegenbegrifflichkeiten und Einblicke in die Anwendbarkeits- und Forschungsperspektive sowie eine ergänzende Literaturliste vervollständigen die Artikel. So wird die Verwendungsgeschichte der Medien historisch transparent.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 23,5 x 5,5cm, Gewicht: 1,294 kg
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Autoreninfos
    • Heiko Christians (Hg.)
    • Heiko Christians geboren 1963 in Oldeborg / Ostfriesland. 1984–1991 Studium der Germanistik, Philosophie, Pädagogik und Niederlandistik in Köln. 1996–2002 Wissenschaftlicher Assistent an der Universität zu Köln. Seit 2006 Professor für Medienkulturgeschichte an der Universität Potsdam. Gründungsmitglied des Brandenburgischen Zentrums für Medienwissenschaften (ZeM).
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    • Matthias Bickenbach (Hg.)
    • Matthias Bickenbach, Literatur- und Medienwissenschaftler, vertritt eine Professur für neuere deutsche Literatur an der Universität zu Köln.
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