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Das Ich im Bild

Die Figur des Autors in volkssprachigen Bilderhandschriften des 13. bis 16. Jahrhunderts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
308 Seiten, 113 farb. u. 199 schw.-w. Abb. auf 152 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-18806-1
Böhlau Verlag Köln
In diesem Band geht es um die besondere Bedeutung, die den Bilderhandschriften in der... mehr
Das Ich im Bild

In diesem Band geht es um die besondere Bedeutung, die den Bilderhandschriften in der volkssprachigen Literatur des Mittelalters für die Herausbildung der Konzepte von Autor und Autorschaft zukommt. Im Zentrum stehen die komplizierten Text-Bild-Relationen der »Illustration« der Ich-Rede, wie sie in deutschen und romanischen Bilderhandschriften des 13. bis 16. Jahrhunderts wahrnehmbar sind: in illustrierten Liederhandschriften, in Bilderzyklenzu Traumallegorien und Reden-Texten, in illuminierten Œuvresammlungen Guillaumes de Machaut, Alain Chartiers oder Christines de Pizan. Die Piktoralisierung des Ich ist hier der bevorzugte Ort, an dem sich Protagonisten oder Erzählerfiguren in einer zwischen Text und Bild oszillierenden Lektüre in Autoren verwandeln, und damit zugleich ein prominenter Schauplatz für die Ausdifferenzierung ganz unterschiedlicher Autorschafts- und Textkonzepte. Durch einen umfangreichen Bildteil gewinnt der Band an Anschaulichkeit.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Ursula Peters
    • Ursula Peters ist Professorin für Ältere Sprache und Literatur an der Universität zu Köln.
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