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Geschlecht und Postmoderne

Zur Auslotung eines komplexen Verhältnisses am Beispiel des niederländischsprachigen Romans

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
329 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-8471-0331-8
V&R Unipress, 1. Auflage 2014
Wie steht es um die Geschlechterdifferenz in postmoderner Literatur? Zur Beantwortung dieser... mehr
Geschlecht und Postmoderne
Wie steht es um die Geschlechterdifferenz in postmoderner Literatur? Zur Beantwortung dieser Frage wird exemplarisch das Romanwerk von vier niederländischen und flämischen Schriftstellern herangezogen. Dabei wird ein methodischer Zugang entwickelt, der es ermöglicht, postmoderne Texte ideologiekritischen Lektüren zu unterziehen, ohne deren strukturelle Komplexität zu negieren. Die so generierte Analyse liefert ein überraschendes Ergebnis: Sie zeigt, dass eine binär-oppositionelle und essentialistisch verstandene Geschlechtlichkeit auch in postmodernen Texten weitgehend als Ordnungsprinzip funktioniert, während in der Forschung oft – und wie sich erweist, allzu generalisierend – von einer Dekonstruktion aller Dichotomien ausgegangen wird.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,5 x 2,1cm, Gewicht: 0,603 kg
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Autoreninfos
    • Johanna Bundschuh-van Duikeren
    • Johanna Bundschuh-van Duikeren studierte Niederländische Philologie und Philosophie in Wien und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Niederländische Literaturwissenschaft der Freien Universität Berlin.
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