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Krieg – Politik – Schreiben

Tagebücher von Frauen (1918–1950)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
176 Seiten, Französische Broschur
ISBN: 978-3-205-78942-0
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2015
Im 20. Jahrhundert haben mehr Frauen als jemals zuvor ein Tagebuch geführt. Sie taten das vor... mehr
Krieg – Politik – Schreiben

Im 20. Jahrhundert haben mehr Frauen als jemals zuvor ein Tagebuch geführt. Sie taten das vor dem Hintergrund politischer Umwälzungen und der Katastrophe zweier Weltkriege, die sie ihren Aufzeichnungen – ganz anders als es der gängige Topos der Privatheit nahelegt – in komplexer Weise eingeschrieben haben. Die Beiträge dieses Buches zeugen davon. Sie führen in die Forschungsdiskussion ein und verweisen auf die Hybridität und Vielfalt des Genres Tagebuch. Es diente der Buchführung wie dem Selbstgespräch und der Dokumentation von Alltag, der Erinnerung, dem Bezeugen von Leid und Verfolgung sowie einer steten Selbstkonstruktion. Untersucht werden Tagebücher bekannter wie unbekannter Frauen – von Rosa Mayreder über Elise Richter bis hin zu einer Müllerin namens Theresia Vogt.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Li Gerhalter (Hg.)
    • Dr. Li Gerhalter ist Historikerin. Sie ist stv. Leiterin der Sammlung Frauennachlässe am Institut für Geschichte der Universität Wien und Administratorin des Ankündigungsweblogs »Salon 21«.
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    • Christa Hämmerle (Hg.)
    • Dr. Christa Hämmerle ist ao. Professorin für Neuere Geschichte und Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Wien und Leiterin der Sammlung Frauennachlässe.
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