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Umbildende Erfahrung

Goethes Begriff von Selbstbildung

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
378 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-51142-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
Johann Wolfgang von Goethe praktizierte Selbstbildung als eine erfahrungsbasierte Umbildung. Er... mehr
Umbildende Erfahrung

Johann Wolfgang von Goethe praktizierte Selbstbildung als eine erfahrungsbasierte Umbildung. Er modellierte diese in einer Erkenntnispraxis von Aisthesis als Erkenntnisform eines anschauenden Denkens. Als Grundlage der Rekonstruktion dieser Selbstbildung dienen seine naturphilosophischen und ästhetischen Schriften. Diese enthalten zwar keine explizite Bildungstheorie, dokumentieren aber eine Bildungspraxis. Wahrnehmung wird für Goethe zu einer spezifischen Form von Erkenntnis vor allen Verarbeitungsprozessen des Verstandes. Seine Schriften haben deshalb nicht nur fachwissenschaftliche oder autobiographische Bedeutung, sondern dokumentieren einen Bildungsanspruch, der sich in der Begegnung mit den Dingen als umbildende Erfahrung realisiert. In diesem Kontext erfahren zentrale Begriffe wie Gestalt, Genie und Ganzheit eine Neubewertung.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3cm, Gewicht: 0,752 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Die Pädagogische Forschungsstelle
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Autoreninfos
    • Jörg Soetebeer
    • Jörg Soetebeer, Studium der Germanistik und Philosophie in Bochum, Oberstufenlehrer, Dozent am Waldorflehrerseminar Kiel
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