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Ungeheuerliche Massen

Tierbilder für das Phänomen des Massenhaften in der Literatur des 20. Jahrhunderts

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
365 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-20696-3
Böhlau Verlag Köln
Tiere in großer Zahl, ob Herde, Ameisenhaufen oder Schwarm, dienen seit jeher als... mehr
Ungeheuerliche Massen

Tiere in großer Zahl, ob Herde, Ameisenhaufen oder Schwarm, dienen seit jeher als Beschreibungsmuster der Masse und der Vielen. Die zur Unterschicht zählende Bevölkerungsmehrheit, das vielköpfige Tier Herr Omnes, gilt als wankelmütig, und seit der Französischen Revolu­tion wird die Masse immer wieder als »scheußliches und mon­ströses Raubtier« beschrieben. Vor dem Hintergrund einschlägiger Theorietexte aus Politik, Philosophie, Soziologie und Psychologie sowie einem Aufriss zum Tier als Menschenspiegel werden in diesem Buch Texte von Michail A. Bulgakov, Karel Čapek, George Orwell, Eugène Ionesco und Felix Mitterer in einer kom­para­tistischen Zusammenschau analysiert.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Martina Munk
    • Martina Munk war Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Slavische Philologie der Universität Bamberg (Prof. Dr. Peter Thiergen).
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