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Der Fall Riccabona

Eine Familiengeschichte zwischen Akzeptanz und Bedrohung im 20.Jahrhundert

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
503 Seiten, Zahlreiche s/w- und farb. Abb.
ISBN: 978-3-205-20544-9
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2017, 2016
Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im vorarlberg museum in Bregenz (3. Dez. 2016 –... mehr
Der Fall Riccabona

Der Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im vorarlberg museum in Bregenz (3. Dez. 2016 – 17. April 2017) beschäftigt sich mit der Geschichte der Familien Riccabona und Perlhefter im Feldkirch des 20. Jahrhunderts und auch mit der ihnen verwandtschaftlich verbundenen Familie Palmers. Der mit Abbildungen von historischen Dokumenten, zeitgenössischen Fotos und Abbildungen von Kunstwerken großzügig ausgestattete Band untersucht die Familienverhältnisse, die berufliche Tätigkeit und das soziale und politische Engagement der Familie, die durch den Rassenwahn der Nationalsozialisten aufs Äußerste bedroht war. Auch werden weitere Fälle von sogenannten "Mischehen" in Vorarlberg untersucht, auch am Beispiel des ehemaligen Landesrates und Finanzministers Johann Josef Mittelberger. Beiträge von Jutta Berger, Kurt Bracharz, Susanne Breuss, Kathrin Dünser, Alfons Dür, Manfred Getzner, Nikolaus Hagen, Severin Holzknecht, Ulrike Längle, Nikola Langreiter, Hanno Loewy, Peter Melichar, Christian Opitz, Ute Pfanner, Christoph Volaucnik und einem Interview mit Verena Perlhefter. Mit einem Vorwort von Andreas Rudigier.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 17,5 x 24 x 4,5cm, Gewicht: 1,545 kg
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Autoreninfos
    • Nikolaus Hagen (Hg.)
    • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck. Laufendes Dissertationsprojekt zur nationalsozialistischen Kulturpolitik im im Gau Tirol-Vorarlberg. Seit 2013 Freier Mitarbeiter des Ausstellungs- und Forschungsprojekts »Der Fall Riccabona« im vorarlberg museum, Bregenz.
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