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Herbert Stourzh

Gegen den Strom. Ausgewählte Schriften gegen Rassismus, Faschismus und Nationalsozialismus 1924-1938. Herausgegeben von: Gerald Stourzh

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
186 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-205-77875-2
Böhlau Verlag Wien
Als "Nationalbestialismus" bezeichnete Herbert Stourzh (1889-1941) den Nationalsozialismus... mehr
Herbert Stourzh

Als "Nationalbestialismus" bezeichnete Herbert Stourzh (1889-1941) den Nationalsozialismus bereits 1934. Er begann schon Mitte der Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts, gegen Rassismus, Nationalismus und Staatsvergötzung zu schreiben. Stourzh verfocht eine pazifistisch-weltbürgerliche, auf der Grundlage der Ethik der Bergpredigt ruhende Weltsicht. Seine Abrechnung mit dem NS-Rassenwahn und der Idolisierung des Staates im italienischen Faschismus, aber auch in der Staatsphilosophie eines Othmar Spann fand ihren Höhepunkt in dem Buch "Humanität und Staatsidee", das 1938 schon nach dem "Anschluß" in der Schweiz unter dem Pseudonym Karl Sturzenegger herauskam und hier nach 70 Jahren erstmals wiederveröffentlicht wird.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Gerald Stourzh (Hg.)
    • Gerald Stourzh, geb. 1929 in Wien, forschte und studierte in den Fünfzigerjahren an der University of Chicago. Von 1964 bis 1969 war er Professor an der Freien Universität Berlin und von 1969 bis zu seiner Emeritierung 1997 Professor für Geschichte der Neuzeit an der Universität Wien. Er ist Träger eines juristischen sowie eines humanwissenschaftlichen Ehrendoktorats (Graz bzw. Chicago). Seine letzten Bücher bei Böhlau sind: Um Einheit und Freiheit. Staatsvertrag, Neutralität und das Ende der...
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