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Adolph Ritter von Tschabuschnigg (1809-1877)

Literatur und Politik zwischen Vormärz und Neoabsolutismus

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
355 Seiten, 25 S. Faks., Paperback
ISBN: 978-3-205-77491-4
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2006
Tschabuschniggs in sich facettenreiches Werk, in dem Aspekte und Fragestellungen des sozialen... mehr
Adolph Ritter von Tschabuschnigg (1809-1877)

Tschabuschniggs in sich facettenreiches Werk, in dem Aspekte und Fragestellungen des sozialen und ästhetischen Wandels im Vor- wie im Nachmärz zum Vorschein treten, sowie wichtige Stationen seiner politisch-juristischen Karriere stehen im Mittelpunkt dieser Studie, die erstmals auch Texte und Materialien aus dem Nachlass sowie aus zeitgenössischen Publikationen zugänglich macht. Als einer der ersten österreichischen Autoren des 19. Jahrhunderts hat Tschabuschnigg Fragen der Kapitalisierung und Industrialisierung, nationale Diskurse, Ordnungsparameter und Standeskonflikte zum Gegenstand seiner Romane, Reiseberichte oder Novellen gemacht. Zeittypisches wird ebenso aufgegriffen wie verworfen und sein Industriellen-Roman zählt dabei gewiss zu einem der kühnsten Textzeugnisse seiner Zeit. Dem Autor wird schließlich der Politiker, Reichsratsabgeordnete und Minister gegenübergestellt und in seinem Rollenverständnis kritisch befragt.

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Autoreninfos
    • Primus Heinz Kucher (Hg.)
    • Geb.1956, lehrt neuere deutsche Literatur am Institut für Germanistik der Universität Klagenfurt. Arbeitsschwerpunkte: Deutsche und österreichische Literatur des 19. und 20. Jhdts. Buchpublikationen zu Ch. Sealsfield, L. Kompert, J. Soyfer, I. Bachmann, A. Bauer, A. Drach, St. Rotenberg, F. Hafner, zur Exilliteratur und zu literarischen Beziehungen.
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