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Peter Rosegger - Gustav Heckenast

Briefwechsel 1869-1878. Herausgegeben von: Karl Wagner und Werner Michler

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
739 Seiten, 16 S. schw.-w. Abb., gebunden
ISBN: 978-3-205-99482-4
Böhlau Verlag Wien
Der Briefwechsel zwischen Peter Rosegger (1843-1918) und Gustav Heckenast (1811-1878) umfasst... mehr
Peter Rosegger - Gustav Heckenast

Der Briefwechsel zwischen Peter Rosegger (1843-1918) und Gustav Heckenast (1811-1878) umfasst die Jahre von der ersten Buchveröffentlichung des steirischen Dichters in Graz bis zum Tod seines ungarischen Verlegers in Pressburg/Bratislava. Die nicht nur dem Umfang nach bedeutende Korrespondenz ist ein wichtiges Dokument zum literarischen Leben Österreichs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und zeigt die Durchsetzungskämpfe und -strategien des späteren Erfolgsschriftstellers in der literarischen Öffentlichkeit. Einzigartig ist dieser Briefwechsel auch deswegen, weil in ihm Gustav Heckenast zu Wort kommt, der sich als Verleger Adalbert Stifters - zugleich Vorbild Roseggers - bleibende Verdienste um die österreichische Literatur erworben hat. Da seine Briefe an Stifter als verschollen gelten müssen, ist seine Korrespondenz mit Rosegger auch als persönliches Zeugnis dieses ungemein belesenen und gebildeten, in die Zeitkämpfe verstrickten Mannes von größtem Interesse.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    •  (Hg.)
    • Geb. 1950, Studium der Germanistik und Anglistik in Wien, 1989-1997 Universitätsdozent und ab 1997 a.o. Prof. an der Universität Wien. Seit 2003 Prof. für Neuere deutsche Literatur an der Universität Zürich.
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