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Aufforderung zum Spiel

Aufforderung zum Spiel

Foucault und das Recht

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
383 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-05206-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2006
Michel Foucault verstand seine Texte als "Aufforderungen zum Spiel". Rechtswissenschaftler... mehr
Aufforderung zum Spiel

Michel Foucault verstand seine Texte als "Aufforderungen zum Spiel". Rechtswissenschaftler haben sich bislang nur zurückhaltend auf dieses Spiel eingelassen. Hier wird es gewagt. Das Buch lotet die Spielregeln Foucaults aus, indem es die Grundlagen seines Denkens erarbeitet. Die dabei ermittelten Prinzipien "Vorläufigkeit", "Unausgesprochenheit", "Fiktionalität" machen das Mitspielen für Rechtswissenschaftler nicht leicht, da diese Prinzipien für sie nicht anschlussfähig sind, und die "Spielaufforderungen" nur als singuläre Provokationen verstanden werden können. Der Autor belässt es nicht bei einer Analyse dieser Spielbedingungen. Vielmehr kann er mit Hilfe von Parallellektüren Luhmanns, Nietzsches, Derridas und Detiennes die Genese von Foucaults Werk präziser nachzeichnen und pragmatische Alternativen zu dessen Prinzipien aufzeigen.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
Veröffentlichung gefördert durch:
  • Christian Schauer
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Autoreninfos
    • Christian Schauer
    • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich. 1995-1999 Wissenschaftlicher Assistent an der Forschungsstelle für Rechtsgeschichte der Universität Zürich. 2000 Recherchen in Paris im Rahmen der Arbeit an der Dissertation. Seit 2001 in der juristischen Praxis tätig. 2005 Promotion in Luzern. Publikationen im Bereich der Rechtsgeschichte.
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