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Paare in Kunst und Wissenschaft
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Erscheint im November 2020

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
ca. 296 Seiten, mit ca. 22 s/w u. 13 farb. Abb und 1 Musik-CD., kartoniert
ISBN: 978-3-412-51948-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2020
Paare faszinieren! Von Robert und Clara Schumann bis Marina Abramović und Ulay. Doch wie können... mehr
Paare in Kunst und Wissenschaft

Paare faszinieren! Von Robert und Clara Schumann bis Marina Abramović und Ulay. Doch wie können wir diese künstlerisch oder wissenschaftlich produktiven Gemeinschaften beschreiben? Wie die komplexen Aushandlungsprozesse zwischen zwei kreativ arbeitenden Menschen beobachten? Und in welchem Wechselverhältnis stehen deren Selbstbilder und -darstellungen zu den Arbeits- und Lebensrealitäten?

In produktiver Arbeitspartnerschaft oder karrierebezogener Konkurrenz, emotional verbunden oder pragmatisch liiert, zum Ideal verklärt oder im Scheitern faszinierend: Bis heute ist Paaren in Kunst und Wissenschaft die öffentliche Faszination gewiss. Doch wie Paare wahrgenommen werden und sich selbst öffentlich zeigen, folgt meist Klischees und gängigen Narrativen. Vorherrschend ist dabei allzu oft das Bild des Künstlers und seiner Muse.

Der Sammelband widmet sich dem Themenfeld aus interdisziplinärer Perspektive. »Schreiben über Paare« wird dabei ebenso thematisiert wie »Schreiben als Paar«; darüber hinaus geht es um die Strategien der (Selbst-)Inszenierungsstrategien von Paaren und um das Umfeld der Paare, um Konstellationen, Familien und Netzwerke.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Christine Fornoff-Petrowski (Hg.)
    • Christine Fornoff-Petrowski studierte Musik, Geschichte und Musikwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. 2012 war sie Stipendiatin der Mariann Steegmann Foundation und ab 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Melanie Unseld am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit April 2015 arbeitete sie dort im DFG-Projekt „Paare und Partnerschaftskonzepte in der Musikkultur des 19. Jahrhunderts“ und setzte dies von Oktober 2016 bis April...
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    • Melanie Unseld (Hg.)
    • Melanie Unseld ist Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Sie studierte Historische Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Angewandte Kulturwissenschaften in Karlsruhe und Hamburg, wo sie 1999 auch promovierte. Nach einem Lise Meitner-Habilitationsstipendium war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover am dortigen Forschungszentrum für Musik und Gender...
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