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Glanz und Elend der deutschen Oper

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
312 Seiten, gebunden
ISBN: 978-3-412-20098-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2008
Nach langen Jahren einer kulturellen Randständigkeit ist die Oper gegenwärtig wieder ein... mehr
Glanz und Elend der deutschen Oper

Nach langen Jahren einer kulturellen Randständigkeit ist die Oper gegenwärtig wieder ein vielbeachtetes Öf­fent­lichkeitsphänomen geworden. Im Gegensatz zum Sprechtheater, das weitgehend hinter Film und Fern­sehen zurücktritt, fasziniert die Oper immer breitere Bevölkerungsschichten nicht nur durch die Ver­führungs­kraft ihrer Musik, sondern auch durch ihren Starkult und ihre provokanten Regie­experimente. Allerdings bleibt abzuwarten, ob dies zu einer Demokratisierung dieser an­spruchsvollen Kunst­gattung oder eher zu einem Abgleiten ins Massen­mediale führen wird. Dieses Buch will zeigen, dass einige Kompo­-n­isten auch schon früher den elitären Status der Oper mit fortschrittsbetonten Kon­zepten zu durchbrechen suchten, während andere lediglich die Repräsentations- und Unterhaltungs­bedürf­nisse der herrschenden Gesell­schaftsschichten befriedigen wollten. Jost Hermand stellt anschaulich dar, wie sich – zwischen Glanz und Elend – die sozialhistorischen, inhaltlichen und musikalischen Beding­ungen der deutschen Oper vom Barock bis heute entwickelt haben.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Jost Hermand
    • Jost Hermand ist Professor Emeritus für deutsche Kulturgeschichte an der University of Wisconsin-Madison (USA) und Honorar-Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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