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La cosa è scabrosa

Das Ereignis "Figaro" und die Wiener Opernpraxis der Mozartzeit

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
167 Seiten, 3 s/w-Abb. und 7 Notenbsp., Paperback
ISBN: 978-3-412-51117-3
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage
„La cosa è scabrosa“ – „Die Sache ist heikel!“, wissen die Gräfin, Susanna und Figaro, als sie... mehr
La cosa è scabrosa
„La cosa è scabrosa“ – „Die Sache ist heikel!“, wissen die Gräfin, Susanna und Figaro, als sie das Verwechslungsspiel für den Grafen einfädeln, das doch „nach Theaterbrauch“ glücklich enden soll. Dieses Verwirr- und Verwechslungsspiel ist der Nährboden für Amüsement in der Opera buffa Le nozze di Figaro von Lorenzo da Ponte und Wolfgang Amadé Mozart. Dass sich solcherart Vergnügen auf der Wiener Opernbühne 1786 ereignen konnte, basiert nicht zuletzt darauf, dass das Publikum mit den Konventionen der Opera buffa, den auf und hinter der Bühne agierenden Personen und den in Libretto und Musik verborgenen intertextuellen Anspielungen vertraut war. Diese Zusammenhänge rund um das „Ereignis Figaro 1786“ werden in diesem Sammelband neu betrachtet: in der Zusammenschau dessen, was das Wiener Publikum dieser Zeit erlebte und faszinierte, welche Diskurse virulent waren und welche Akteurinnen und Akteure auf und hinter den Bühnen standen.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 15,5 x 23 x 1cm, Gewicht: 0,288 kg
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Autoreninfos
    • Carola Bebermeier (Hg.)
    • Carola Bebermeier ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt »Musikalische Preisausschreiben 1766-1870: Grundriss, Datenbank und Bibliographie auf der Grundlage von Musikperiodika« am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln.
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    • Melanie Unseld (Hg.)
    • Melanie Unseld ist mit Oktober 2016 neu berufene Professorin für Historische Musikwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung an der mdw. Melanie Unseld studierte Historische Musikwissenschaft, Literaturwissenschaft, Philosophie und Angewandte Kulturwissenschaften in Karlsruhe und Hamburg, wo sie 1999 auch promovierte. Nach einem Lise Meitner-Habilitationsstipendium war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien...
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