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Zwischen Macht und Freiheit

Zwischen Macht und Freiheit

Neue Musik in der DDR

Bearbeitet von:
  • Nina Noeske
35,00 € *  (D)

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
206 Seiten, mit 2 Audio-CDs, Paperback
ISBN: 978-3-412-10804-5
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2004
Renommierte Komponisten, Interpreten, Musikjournalisten und Musikwissenschaftler bieten in... mehr
Zwischen Macht und Freiheit

Renommierte Komponisten, Interpreten, Musikjournalisten und Musikwissenschaftler bieten in diesem Band vielschichtige Einblicke in die Geschichte und Bedeutung der Neuen Musik in der DDR. Deren Werke werden vor dem Hintergrund ihrer Geschichte, ihrem Zwiespalt zwischen Konformität und Subversion und ihrer ästhetische Faszination im Kontext der spezifischen politischen Situation präsentiert. Die europäische Dimension der Neuen Musik in der DDR belegt, dass der Ost-West-Konflikt nicht allein auf militärischer, politischer und ökonomischer Ebene ausgetragen wurde, sondern in seiner Ambivalenz zwischen Abgrenzung und Grenzüberschreitung auch als Kampf um die Köpfe und Herzen stattfand. Das Fortwirken dieser Phase der Musikgeschichte kann als wesentliche Voraussetzung für die aktuelle Kulturentwicklung des wiedervereinten Deutschlands und des sich erweiternden Europas ins Blickfeld rücken. Der Band eröffnet die neue Schriftenreihe KlangZeiten - Musik, Politik und Gesellschaft. Beigefügt sind 2 Musik-CDs, die einen Querschnitt Neuer Musik aus der DDR bieten.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Michael Berg (Hg.)
    • Musiker, Musikkritiker, Musikwissenschaftler, Promotion mit einer musiksoziologischen Untersuchung der Musikkritik in der Thüringer Tagespresse, Habilitation mit einer Untersuchung der Ideen zur Musikkritik in Franz Liszts Weimarer polemischen Schriften. Lehrt am Institut für Musikwissenschaft Weimar-Jena. Forschungsschwerpunkte: Musikgeschichte, Musik in der DDR, Ästhetik.
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    • Nina Noeske (Hg.)
    • Nina Noeske: Studium in Bonn, Weimar und Jena, Magisterabschluss 2001, Promotion 2005 am musikwissenschaftlichen Institut Weimar-Jena (Musikalische Dekonstruktion. Neue Instrumentalmusik in der DDR, Böhlau 2007), Habilitation 2014 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Liszts "Faust": Ästhetik - Politik - Diskurs, Böhlau 2017). Berufliche Stationen: 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Die Neudeutsche Schule‟ (Hochschule für Musik Weimar), 2007–2011...
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