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Die kk (kuk) Hofsängerknaben zu Wien 1498-1918

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
350 Seiten, 26 s/w-Abb., gebunden
ISBN: 978-3-205-78343-5
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2009
Die Geschichte der kk (kuk) Hofsängerknaben zu Wien ( 1498 bis 1918 ) beschreibt nicht nur... mehr
Die kk (kuk) Hofsängerknaben zu Wien 1498-1918

Die Geschichte der kk (kuk) Hofsängerknaben zu Wien ( 1498 bis 1918 ) beschreibt nicht nur kultur- und bildungshistorische Abläufe über vier Jahrhunderte, sondern auch die Gesellschafts- und Sozialstrukturen der Zeit. Aus finanziellen Gründen hätten es sich die Eltern der meisten kk(kuk) Sängerknaben kaum leisten können, derartige soziale Aufstiegschancen zu ergreifen. Die Nutzung des Bildungsangebotes ist in erster Linie aus wirtschaftlichen Überlegungen notwendig. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts dürfen die Mitglieder der Institution „kk (kuk) Hofsängerknaben“ zu Wien, aufbauend auf einer ihnen gemeinsamen speziellen Bildung, ihren Begabungen entsprechende Schulen besuchen und erhalten nach ihrem Ausscheiden eine abgestufte Unterstützung als großes (ferdinandeisches) Stipendium bei kostenloser Konvikterziehung, ein kleines (halbes) Stipendium, um den Besuch eines Gymnasiums zu ermöglichen, und eine Abfindung in angemessener Höhe bei Besuch einer Bürgerschule.

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Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Maria Benediktine Pagel
    • Maria Benediktine Pagel Katholisch, seit 1972 verheiratet und hat 2 Kinder. Am 7. Mai 1941 erblickte er in der Bischofsstadt Hildesheim in Norddeutschland das Licht der Welt. Im März 1945 überlebte er mit seiner Mutter und dem Bruder im Zentrum eines schweren Bombenangriffes auf Hildesheim. Nach dem Besuch der Volksschule wechselte er 1952 auf das Bischöfliche Gymnasium Josephinum in Hildesheim, welches er nach der 11. Klasse verließ, um freiwillig bei der deutschen Bundesmarine zu dienen....
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