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Sprache: Deutsch
609 Seiten, Notenbeispiele, gebunden
ISBN: 978-3-205-99491-6
Böhlau Verlag Wien
Mit dieser umfassenden Monographie wird einer der bedeutendsten österreichischen Komponisten der... mehr
Österreichs Neue Musik nach 1945: Karl Schiske

Mit dieser umfassenden Monographie wird einer der bedeutendsten österreichischen Komponisten der Mitte des 20. Jahrhunderts gewürdigt und damit auch ein Beitrag zu einer bisher nur in Ansätzen vorliegenden österreichischen Musikgeschichte der Nachkriegszeit geleistet. In der durchaus repräsentativen Entwicklung Karl Schiskes spiegeln sich die kompositionsgeschichtlichen Tendenzen des Jahrhunderts zwischen der Schreker-Schule und der internationalen Avantgarde der 1960er Jahre. Unter den Kompositionslehrern der Wiener Musikakademie der Vertreter des Fortschritts und eines analytischen und diskursiven Vorgehens im Unterricht, hat Schiske - lernend mit seinen Studenten, eine bedeutende Schule begründet. So gingen alle wichtigeren österreichischen Komponisten der Folgegeneration entweder durch seine Klasse oder standen mit ihm in Verbindung. Der Band enthält Aufsätze, die Schiskes Wirken von vielen Seiten beleuchten, und einen umfangreichen Anhang mit den bisher zum größeren Teil unveröffentlichten Schriften Schiskes sowie einem ausführlichen Quellen- und Werkverzeichnis.

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Autoreninfos
    • Markus Grassl (Hg.)
    • Geboren 1963 in Wien. Studium der Musikwissenschaft, Publizistik und Philosophie sowie der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. 1993 Hochschulassistent an der Lehrkanzel für Musikgeschichte/Abt. 1 an der Hochschule/Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, 2001 Assistenzprofessor. Im Sommersemester 2001 Vertretung einer C 3- Professur für Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart. Veröffentlichungen zur frühen...
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    • Eike Rathgeber (Hg.)
    • Eike Rathgeber, Studium der Musikwissenschaft und Philosophie in Wien. Promotion mit einer Arbeit zum musikalischen Symbolismus Alexander Zemlinskys an der Universität Wien, Mitarbeit an der Johann Strauss Gesamtausgabe, dem Spezialforschungsbereich Moderne Graz, dem Archiv des Herbert von Karajan Centrums, Forschungsprojekte zu Karl Schiske, Lehrtätigkeit an der Musikuniversität Wien, wissenschaftliche Mitarbeit an der Kritischen Gesamtausgabe der Schriften Arnold Schönbergs.
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    • Reinhard Kapp (Hg.)
    • Reinhard Kapp, geb. 1947 in Hof/Saale, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Religionswissenschaft in Heidelberg und Berlin. Assistent an der FU, Lehraufträge. Promotion mit einer Arbeit über das Spätwerk Robert Schumanns. 1974-78 Teilnahme an den Interpretationskursen von Rudolf Kolisch in Mödling bei Wien. 1983/84 Gastprofessur an der Gesamthochschule Kassel, 1983-92 Redakteur an der Richard-Wagner-Forschungsstelle München. Seit 1992 ordentlicher Professor für Musikgeschichte an der...
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