Der Artikel wurde erfolgreich hinzugefügt.
Die Entwicklung vokal-instrumentalen Komponierens im protestantischen Deutschland bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts

Die Entwicklung vokal-instrumentalen Komponierens im protestantischen Deutschland bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts

37,00 € *  (D)

inkl. MwSt., versandkostenfrei innerhalb D/A/CH

Lieferzeit 3-5 Werktage (Deutschland)

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
659 Seiten, mit 11 Abb., 12 Tab. und zahlr. Notenbeispielen, kartoniert
ISBN: 978-3-525-27913-7
Vandenhoeck & Ruprecht
Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts legten erstmals Komponisten in Norditalien Werke vor, für die... mehr
Die Entwicklung vokal-instrumentalen Komponierens im protestantischen Deutschland bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts
Ab dem Ende des 16. Jahrhunderts legten erstmals Komponisten in Norditalien Werke vor, für die sie eine vokal-instrumental gemischte Besetzung anregten oder vorgaben. Zum Teil bedingt durch den Dreißigjährigen Krieg übernahm man diese italienischen Neuerungen im protestantischen Deutschland am Anfang des 17. Jahrhunderts nur zögerlich. Schließlich entstanden aber auf vielschichtige Weise obligate instrumental-vokale Satzstrukturen von Hans Leo Hassler, Johann Staden, Michael Praetorius, Thomas Selle, Heinrich Schütz, Johann Hermann Schein, Samuel Scheidt und anderen Zeitgenossen. Die Autorin beleuchtet diese Entwicklung und zeigt abschließend anhand der Breslauer Musikhandschriften des 17. Jahrhunderts ihren aufführungspraktischen Kontext auf.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16,5 x 24,2 x 4cm, Gewicht: 1,08 kg
Kundenbewertungen für "Die Entwicklung vokal-instrumentalen Komponierens im protestantischen Deutschland bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts"
Bitte loggen Sie sich ein um Produktbewertung abzugeben.
Autoreninfos
    • Barbara Wiermann
    • Dr. Barbara Wiermann ist Leiterin der Bibliothek für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Sie wurde 2002 in Freiburg promoviert.
      mehr...
Abhandlungen zur Musikgeschichte. Zur gesamten Reihe