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978-3-8471-0437-7

Brahms gewidmet

Ein Beitrag zu Systematik und Funktion der Widmung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts

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Sprache: Deutsch
487 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen
ISBN: 978-3-8470-0437-0
V&R Unipress, 1. Auflage 2015
Etwa 100 Werke wurden Johannes Brahms von 1853–1902 zugeeignet, darunter Kompositionen von... mehr
Brahms gewidmet
Etwa 100 Werke wurden Johannes Brahms von 1853–1902 zugeeignet, darunter Kompositionen von berühmten Zeitgenossen wie Robert und Clara Schumann oder Max Bruch. Die Zueignung hatte im Kontext der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts große ideelle Bedeutung und konnte unterschiedlichste Motivationen haben: Ist einerseits die freundschaftliche Geste, der Ausdruck der Verehrung oder der Dankbarkeit entscheidend, können andererseits auch strategische Überlegungen z. B. zur Netzwerkerweiterung oder zur Förderung der eigenen Karriere zugrunde liegen. Die sich bereits im Widmungstext andeutenden Verbindungen zum Widmungsadressaten spiegeln sich – auf verschiedenen Reflexionsebenen – auch im Notentext: Dieser wird damit zum Zeugnis der Brahms-Rezeption der komponierenden Zeitgenossen.
Weitere Details:
Maße (BxHxT): 16 x 23,7 x 3,1cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Andrea Hammes
    • Dr. Andrea Hammes ist seit 2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck, wo sie im Herbst 2014 promoviert wurde.
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