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Begriffe der Gegenwart

Begriffe der Gegenwart

Ein kulturwissenschaftliches Glossar

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Erscheint im November 2021

Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
312 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-205-21272-0
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2021
Begriffe wie „Willkommenskultur", „Asyl" oder „Islam" sind Bestandteil unseres täglichen... mehr
Begriffe der Gegenwart

Begriffe wie „Willkommenskultur", „Asyl" oder „Islam" sind Bestandteil unseres täglichen Sprachgebrauchs und transportieren bestimmte Bedeutungen und Konnotationen. Was meinen darüber hinaus Ausdrücke wie „Rassismus", „Migrationshintergrund" oder „Identität"? Wie hat sich die Bedeutung der Termini „Kultur" oder „Moderne" im Lauf der Zeit verändert? Warum kann es problematisch sein, über „Volk" und „Heimat" zu sprechen?

Das kulturwissenschaftliche Glossar sensibilisiert Lesende für den Gebrauch und die Bedeutung bestimmter Begriffe, legt deren historischen sowie gesellschaftspolitischen Bedeutungswandel dar und informiert über derzeitige Verwendungsweisen. Aufgenommen wurden Begriffe, die in Medien, im Wahlkampf oder auch in Alltagsgesprächen wirkmächtig sind und gesellschaftliche Verortungen und Abgrenzungen vornehmen. Neben einer Kurzdefinition und Erörterung des aktuellen Gebrauchs, der Bedeutung und der Wirkung der einzelnen Begriffe behandeln die einheitlich aufgebauten Handbuchbeiträge Probleme im Umgang mit den jeweiligen Begriffen und beleuchten Veränderungen ihrer Bedeutung in der Wissenschaftsgeschichte. Ziel ist, die Geschichte des Wortgebrauchs aufzuzeigen und anhand von Beispielen die gesellschaftspolitische Instrumentalisierung zu verschiedenen Zeiten und die vielfach verkürzende Verwendung der Begriffe aufzuzeigen. Ein Fazit skizziert deren reflektierte Verwendungsweise.

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Autoreninfos
    • Brigitta Schmidt-Lauber (Hg.)
    • Brigitta Schmidt-Lauber ist Initiatorin und Leiterin des FWF-Projektes »Mittelstädtische Urbanitäten« (2011– 2016). Seit 2009 ist sie Universitätsprofessorin und Vorständin am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien.
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    • Manuel Liebig (Hg.)
    • Manuel Liebig studierte Europäische Ethnologie in München und Berlin und Anthropologie in Buenos Aires. Seit 2017 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter/prae doc am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien.
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