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Institutionalität und Symbolisierung

Institutionalität und Symbolisierung

Verstetigungen kultureller Ordnungsmuster in Vergangenheit und Gegenwart

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
687 Seiten, 8 farb. und 17 s/w-Abb. auf 16 Taf., gebunden
ISBN: 978-3-412-03900-4
Böhlau Verlag Köln, 1. Auflage 2001
In einem interdisziplinären Spektrum von Geschichts-, Literatur- und Politikwissenschaft, der... mehr
Institutionalität und Symbolisierung

In einem interdisziplinären Spektrum von Geschichts-, Literatur- und Politikwissenschaft, der Soziologie, Kunstgeschichte, Philosophie und Theologie werden in diesem Buch verschiedene Formen und Bedeutungsmuster des Symbolischen untersucht. Insbesondere sind hier historisch-empirische Untersuchungen zu Symbolisierungsleistungen von Verfassungen, Parlamenten, republikanischen oder totalitären Herrschaftsformen zu nennen. Ferner analysiert werden Repräsentationstypen, rituelle Zeichenpraxen und bildlich-mediale Figurationen in aristokratischen, kirchlichen und bürgerlichen Lebensordnungen. Der Band, der zentrale Forschungsperspektiven des Dresdner Sonderforschungsbereichs »Institutionalität und Symbolisierung« verfolgt, enthält Beiträge von Ernst Dassmann, Hermann Deuser, Helmut Feld, Jürgen Gebhardt, Hans Ulrich Gumbrecht, Jürgen Habermas, Michael Hoffmann, Tonio Hölscher, Justus Lentsch, Peter von Moos, Heinrich Oberreuter, Götz Pochat, Jeanette Rauschert, Bernd Roeck, Michael Rothmann, Uwe Walter, Siegfried Wiedenhofer und Beat Wyss.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): x x cm, Gewicht: 0 kg
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Autoreninfos
    • Gert Melville (Hg.)
    • Gert Melville ist Seniorprofessor für Mittelalterliche Geschichte und Direktor der Forschungsstelle für vergleichende Ordensgeschichte (FOVOG) der TU Dresden.
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