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Österreichische Archivgeschichte

Vom Spätmittelalter bis zum Ende des Papierzeitalters

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Ausgabeformat:

Sprache: Deutsch
522 Seiten, 281 s/w-Abb.
ISBN: 978-3-205-78906-2
Böhlau Verlag Wien, 1. Auflage 2013
Archiven kommt zentrale Bedeutung für die Sicherstellung geordneter historischer Erinnerung zu.... mehr
Österreichische Archivgeschichte

Archiven kommt zentrale Bedeutung für die Sicherstellung geordneter historischer Erinnerung zu. Michael Hochedlinger rekonstruiert in seiner Archivgeschichte Österreichs die Entstehung einer einzigartigen zentraleuropäischen Archivlandschaft, die auf dem reichen Erbe der Donaumonarchie aufbaut. Er zeigt, wie sich die Archive von weitgehend unzugänglichen "Arsenalen der Macht" im 19. Jahrhundert zu Quellenlagern der historischen Forschung entwickelten und die Archivare so zu führenden Vertretern der Historikerzunft aufsteigen konnten. Archivgeschichte ist aber nicht nur Institutionen- und Wissenschaftsgeschichte, sondern leistet auch, indem sie den verschlungenen Wegen des Überlieferten und des unwiederbringlich Verlorenen nachspürt, einen wichtigen Beitrag zur Quellenkunde.

Weitere Details:
Maße (BxHxT): 17,3 x 24 x 3,6cm, Gewicht: 1,006 kg
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Autoreninfos
    • Michael Hochedlinger
    • Michael Hochedlinger, geb. 1967, Mag. phil, Dr. phil., Mitglied des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung (MAS), Bestandsgruppenleiter am Österreichischen Staatsarchiv.
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